Das Corona-Infektionsrisiko muss sinken!
Welche Lösung ist die beste?

Der Hauptübertragungsweg für Coronaviren des Typs SARS-CoV-2 ist die Raumluft! Das gilt für alle luftgetragenen Viren und Bakterien wie Influenza, Masern, Mumps, Röteln und Keuchhusten, um nur einige wenige zu nennen. Diese werden uns auch nach Corona unser Leben lang begleiten. Was liegt da näher, als die Gefahr schon dort zu beseitigen, wo Sie uns bedroht: in der Raumluft!

Ein erster Ansatz dazu sind mobile Raumluftreiniger. Aufgrund der Corona-Krise sind diese momentan begehrt wie nie: Sie sind eine schnelle Lösung. Doch sind sie auch eine gute Lösung, eine Lösung auf Dauer?

Wir haben uns die verschiedenen Lüftungs- und Luftreinigungsverfahren einmal näher angesehen und das Ergebnis in einer Tabelle am Schluss dieser Ausführungen zusammengefasst.

In der kalten Jahreszeit ist Dauerlüften keine machbare Lösung.

Mobile Raumluftreiniger können die Hygienemaßnahmen in Innenräumen unterstützen. „Auch sie sind keine Wunderwaffe und können das regelmäßige Lüften nicht ersetzen“, so Annabel Oelmann, Vorständin der Verbraucherzentrale in Bremen. Luftfiltergeräte, die nach dem Umluftprinzip arbeiten, können immer nur einen Bruchteil der Raumluft reinigen: die aus dem Gerät ausgeblasene, gereinigte Luft vermischt sich im Raum sofort mit virenbelasteter Raumluft. Das hat zur Folge, dass bei jedem Durchströmen des Luftreinigers Mischluft, die sich aus gereinigter und virenbelasteter Luft zusammensetzt, gefiltert wird. Erst nach einem 6-fachen Luftwechsel haben ca. 95 % der Raumluft den Filter passiert – eine Restkontamination der Raumluft ist daher unvermeidbar.

Können mobile Luftreiniger das Infektionsrisiko reduzieren?

Unstrittig ist, dass richtig konstruierte, geprüfte und am richtigen Platz im Raum aufgestellte Luftreiniger die Virenlast in Innenräumen reduzieren können. Ob dadurch das Infektionsrisiko hinreichend abgewendet werden kann, ist noch unklar. Fakt ist, dass in Räumen, in denen sich viele Personen über einen längeren Zeitraum gemeinsam aufhalten – beginnend bei Büros und Arztpraxen über Schulen, Kindergärten, öffentliche Gebäude, Seniorenheime, Theater bis hin zu Messehallen und Sportzentren – sich die Raumluft mit dem ausgeatmeten CO2 und einer Vielzahl weiterer Luftschadstoffe, die teilweise sehr geruchsintensiv sein können, anreichert. Die müssen natürlich „raus“ aus der Raumluft.

Bei Fensterlüftung stören die geöffneten Fensterflügel, Sturm, Regen oder kalte Luft die Raumnutzer. Mobile Luftfilter benötigen Platz und produzieren meist auch störende Geräusche. Beides würde die Nutzung des Raumes stark beeinträchtigen. Da sind andere Lösungen gefragt.<<

Ein deutliches Plus für fest installierte Lüftungsanlagen

„Fest installierte Lüftungsanlagen sind auch nach der Corona-Pandemie noch von großem Nutzen“, so der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) Dirk Messner. Sie sind in der Lage, die Anzahl der luftgetragenen Krankheitserreger in der Raumluft, die CO2-Konzentration und alle anderen Luftschadstoffe signifikant zu senken. Nicht zu vernachlässigen ist, dass durch den Klimawandel bedingte hochsommerliche Temperaturen bis in den goldenen Oktober sich die Pollenflugzeit verlängert. Die Allergien nehmen zu und Qual der Allergiker dauert eine Weile länger – das bedeutet für viele Menschen einen Verlust an Lebensqualität.

Im Gegensatz zur Fensterlüftung, bei der Pollen und Allergene in den Raum „hineingelüftet“ werden fördern fest installierte RTL-Anlagen (raumlufttechnische Anlagen) ausschließlich gereinigte Außenluft in den Innenraum – sehr zum Vorteil der zunehmenden Anzahl an Allergikern. Das ergibt ein deutliches Plus für raumlufttechnische Anlagen!

Naturnahe elektrisch Leitfähigkeit der Luft reduziert Ansteckungsrisiko und stärkt Wohlbefinden

Gerade dann, wenn sich viele Menschen gemeinsam in einem Raum aufhalten ist es zur Minimierung des Infektionsrisikos wichtig, die viren- und schadstoffbelasteten Aerosole so schnell wie möglich aus der Raumluft zu entfernen. Möglich macht diese eine Schweizer Technik mit dem Namen Leitfähige Luft®.

Sie ist der Natur abgeschaut: Der Innenraumluft wird durch ein bewährtes, innovatives Verfahren die natürliche elektrische Leitfähigkeit zurückgegeben. Sie bewirkt, dass Partikel aller Größenordnungen schon in der Raumluft schnell und effektiv abgeschieden werden. Durch sie erfolgt die Luftreinigung durch Abscheidung statt durch Verdünnung: Partikel aller Größenordnungen wie Aerosole, Stäube, Pollen, Pilze und Allergene aller Art bilden Cluster, die immer schwerer werden. Durch die Gewichtszunahme sedimentieren diese zu Boden und sind mit der Raumluft nicht mehr einzuatmen.

Einzigartig am System Leitfähige Luft® ist, dass bei der Wiederherstellung der elektrisch leitfähigen Luft verfahrensbedingt kein Ozon, keine Stickoxide und kein Elektrosmog generiert werden. „Und das nachweislich zu 0%“ so Prof. Dr. Rüdiger Külpmann von der Hochschule Luzern.

Ozon und Stickoxide sind Luftschadstoffe, die neben diversen anderen Beschwerden zu schweren Atemwegsproblemen führen können. Sie kommen in der Außenluft besonders in den heißen, sonnigen Monaten in hohen Konzentrationen vor gelangen durch Fensterlüftung und auch durch Lüftungs- und Klimaanlagen in die Innenräume. Um jedoch ein optimales Innenraumklima zu gewährleisten ist es oberstes Gebot, die Raumluft nicht noch zusätzlich durch die Anlagentechnik zu belasten.