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Zahnmedizin

Infektionsquelle Aerosol –
 aktuelle Schutzstrategie

Risiko Dental-Aerosole

Artikel wie Infektionsquelle „Aerosol – aktuelle Schutzstrategie“ von Dr. Adolf Friedrich Rinne, erschienen in der Fachzeitschrift „ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ lässt aufhorchen: Sekret- und Keimbelastete Sprühnebel aus dem Patientenmund bergen ein hohes Gefahrenpotential für Patienten, den Zahnarzt und sein Team.
Zahlreiche Wissenschaftler befassen sich mit dem Thema der trotz moderner Saugtechnik verbleibenden signifikanten Gefährdung durch das Dental-Aerosol. Dieses Keimbelastete Aerosol enthält im Abstand von 60 – 80 cm vom Patientenmund seine höchste Bakteriendichte – und genau in dem Bereich atmen der Zahnarzt und seine Stuhlassistenz dieses toxische Luftgemisch ein.

 

Risiko Feinstaub

Gegenüber anderen medizinischen Fachrichtungen weist die Arbeit in einer zahnärztlichen Praxis eine Reihe zusätzlicher Risikofaktoren auf: die Bearbeitung einer Vielzahl zahnmedizinischer und prothetischer Werkstoffe mit einer großen Bandbreite an Bearbeitungsverfahren wie Schleifen, Bohren, Fräsen etc. setzt feine und zum Teil toxische Stäube unterschiedlicher Fraktionen frei. Diese Feinstäube schweben je nach Größe (siehe Abb.1) bis zu vielen Stunden in der Raumluft und verteilen sich in der gesamten Praxis.
Das bedeutet nicht nur eine hohe über den ganzen Tag andauernde Exposition aller Mitarbeiter und Patienten, sondern darüber hinaus auch eine Kontamination der gesamten Praxis: Wände und Decken sind ebenso betroffen wie Einrichtungsgegenstände, Textilien aller Art – eben alles, was sich in den Räumen befindet.

Sinkgeschwindigkeit von Teilchen:

Man könnte meinen, dass die Feinstäube durch kräftiges Querlüften ins Freie transportiert werden, doch dem ist nicht so: die Feinstaubpartikel tragen positive oder negative Ladungen, wodurch sie  auf Flächen mit entgegengesetzter Ladung so fest anhaften, dass sie durch Luftzug nicht gelöst werden.

Doch damit sind die gesamten durch Feinstaubbelastung möglichen Risiken noch nicht beschrieben; bei einem Umbau eines ehemaligen Sanitätsgebäudes zu einem Wohngebäude zeigte sich im gesamten Gebäude eine nicht unerhebliche Belastung der Wände, Böden und Decken mit Quecksilber. Bei dieser Sanierung wurde das Augenmerk auf Quecksilber gelegt. Doch es ist davon auszugehen, dass auch alle anderen in der Praxis vorkommenden Feinstäube eine hohe Kontamination aller Raumoberflächen bewirken. Das kann bei einer Nutzungsänderung für den Praxisinhaber ein „teures Vergnügen“ werden.

Die Lösung

Der Autor des vorstehenden Artikels wünschte sich die „Eier legende Wollmilchsau“ – doch der kann man schon sehr nahe kommen durch folgende zusätzliche Maßnahmen:

  • gezieltes Entfernen der Aerosole/Feinstäube am Entstehungsort
  • gerichteter Luftstrom
  • Reduzierung elektrostatischer Überschussladungen
    Leitfähige Luft®
  • verbessert die Hygiene der Raumluft
  • Bakterien, Viren, Partikel, Gase & Gerüche können gezielt geladen, entladen und abgeschieden werden
  • ist  Geräusch-, Geruch- und Ozonfrei, bakteriell und hygienisch unbedenklich
  • harmonisiert das vegetative Nervensytem
  • erhöht den Sauerstoffanteil im Blut
  • steigert Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit von Zahnarzt und Personal
  • erfüllt höchste Luftqualitäten mit niedrigen Keimzahlen
  • findet Einsatz in Notfall- und Intensivpflege, Pathologie und Labor 
  • erfüllt die SWKI VA-104/01 (VDI-Norm 6022, bakteriologische und toxische Unbedenklichkeit der Luft)

Reine, gesunde Luft für Praxis, Büro und  Zuhause hat einen Namen:

Leitfähige Luft®

Lesen Sie den Fachartikel:

„Infektionsquelle Aerosol – aktuelle Schutzstrategie“

mit freundlicher Genehmigung des Autors Dr. Adolf Friedrich Rinne

Lesen Sie den Fachartikel:

„Schwebestaub in einer modernen Zahnarztpraxis und seine gesundheitlichen Auswirkungen“

Autor Dr. Fred Riedel